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Vogelbeobachtung

Aber machen Sie es wissenschaftlich




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    Entdecken Sie unsere Lösungen

    1.Verwenden Sie den Hotspot der Kamera (AP-Modus)

    WLAN ist in Wildreservaten nicht immer verfügbar – aber das ist kein Problem! Durch Aktivieren des integrierten Hotspots (AP-Modus) kann unsere WLAN-Vogelhäuschenkamera ein eigenes lokales Netzwerk erstellen, sodass Sie Ihr Smartphone verbinden und Live-Videos über die App streamen können. Kein Strom in der Nähe? Laden Sie sie einfach mit einer 12-V-Batterie auf und platzieren Sie die Kamera, wo immer Sie möchten. Mit bis zu 512 GB SD-Kartenspeicher zeichnet sie etwa 25 Tage lang ununterbrochen auf. Sie können Videos ganz einfach auf Ihr Telefon oder Ihren Computer herunterladen – Sie müssen die SD-Karte nicht herausnehmen.

    2.NVR-System zur laufenden Beobachtung

    Bei großen Forschungsprojekten, bei denen Sie mehrere Kameras und Datenquellen verwalten müssen, ist ein NVR-System praktisch. Mit einem PoE-Switch können Sie mehrere Nistkastenkameras bis zu einer Entfernung von 100 Metern mit Strom versorgen und anschließen, ohne separate Netzkabel verlegen zu müssen. Durch den Anschluss des PoE-Switches an einen Router können Sie außerdem per Fernzugriff auf die Aufnahmen zugreifen und diese so einfach überwachen. Mit einem zentralisierten NVR können Sie monatelang Aufnahmen machen, kritische Ereignisse verfolgen und Daten effizient archivieren. Darüber hinaus können Sie Videos problemlos per Software in großen Mengen exportieren, was sich ideal für Langzeitstudien eignet.

    3.100 % kabelloses System für die Feldforschung

    Eine der größten Herausforderungen bei Wildtierstudien ist die Aufnahme zuverlässiger Aufnahmen von Orten ohne WLAN. Dank 4G-Konnektivität nutzen unsere Kameras Mobilfunkdaten, um Live-Videos direkt auf Ihr Smartphone zu übertragen. Keine aufwendige Verkabelung nötig – einfach SIM-Karte einlegen und losstreamen! Sie können jederzeit per Fernzugriff auf die Kameradaten zugreifen und diese herunterladen, was eine konsistente Datenerfassung gewährleistet. Dank Solarenergie sind 4G-Kameras vollständig autark und können unbegrenzt ohne Stromnetz oder ständigen Batteriewechsel betrieben werden.

    4. Bleiben Sie mit Starlink immer in Verbindung

    Mithilfe des Satelliteninternets von Starlink können Forscher selbst in den abgelegensten Gebieten wie Wäldern, Wildreservaten und Küstengebieten ein zuverlässiges Netzwerk aufbauen. Um das Netzwerk auf mehrere Reservatsstandorte auszuweiten, kann eine drahtlose PTMP-Brücke (Point-to-Multipoint) eingerichtet werden. So können Daten von mehreren Vogelhäuschen (Kameras) gleichzeitig über Entfernungen von bis zu einem Kilometer erfasst werden. An abgelegenen Orten mit oft eingeschränktem Zugang zu Strom können Solarmodule eingesetzt werden, um sowohl die Vogelhäuschen-Kameras als auch die Netzwerkgeräte nachhaltig mit Energie zu versorgen und so einen 24/7-Betrieb sicherzustellen.





    Fallstudien